
2011 ist im Brockmeyer Verlag mein 1. Buch erschienen!
"Am Abgrund ist die Aussicht schöner"
Aus dem Vorwort:
Kurzgeschichten am Rande des Abgrunds und darüber hinaus - erzählt in atemlos, knapper
Diktion - sind das Thema der Erzählungen von Heike Wulf.
Einfühlsam, gekonnt und mit sensibler Beobachtungsgabe zeichnet sie Menschen
in Grenzsituationen, manchmal mit Humor und einem Augenzwinkern, häufig aber
auch mit tödlicher Konsequenz. Die Autorin beschäftigt sich mit dem, was im Verborgenen
liegt? Was sie umtreibt ist die Frage, was geht in den Opfern, was in den Tätern vor. Dabei spricht sie deutlich und mit krassen Worten aus, was für viele tabu ist.
Jeder Blick über den Abgrund eröffnet neue Wege. Noch weit entfernt vielleicht, aber sie
sind da.
Wagt man einen großen Schritt?
Findet man einen neuen Weg?
Bleibt man stehen?
Oder stürzt man in die Tiefe?
Bestellungen nehme ich gerne entgegen unter wulfheike@yahoo.de oder T 0231- 5310260
Hier kann man schon mal schauen:
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Erhältlich ist das Buch in allen gängigen Buchhandlungen und bei Amazon
Die ersten Stimmen zum Buch:
Ich habe gerade die erste Geschichte aus ihrem Buch auf der Verlagsseite gelesen. Mein Fazit: GENIAL!!! Macht süchtig. LEBEN PUR – eben am Abgrund.
Frauke Gorontzi
Erst einmal ein großes Lob für Deine Kurzgeschichtensammlung. Sie sind alle gut, und das kann man nicht von jeder Geschichtensammlung sagen!
Zu meiner Lieblingsgeschichte habe ich spontan „Gestohlene Stunden“ ernannt, knapp gefolgt von „Spirit“. Auf jeden Fall hat mir die Leserei so viel Spaß gemacht, dass ich die halbe Nacht durchgemacht habe.
Christian Dreyer
"Ich liebe Kurzkrimis und konnte bei der Leseprobe gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch werde ich mir erstens kaufen und zweitens weiterempfehlen. Den Buchtitel finde ich übrigens genial.
Ortrud Battenberg
Heike Wulf hat eine wunderbare Art zu schreiben und den Leser bzw. die Leserin in ihren Bann zu ziehen. Ihre Kurzgeschichten sind spannend, lustig, traurig, mitreißend, einfühlsam und teilweise findet man sich selber oder auch selbst gemachte Erfahrungen wieder, sie können aber auch sehr erschreckend sein ob der dahinter steckenden Wahrheit. Man hat das Gefühl, in den Geschichten zu versinken, sie sind so vielschichtig.
Es macht süchtig eine Kurzgeschichte nach der anderen zu lesen, teilweise muss man jedoch zwischendurch durchatmen und Luft holen und sich frei für eine weitere Geschichte machen.
Für jeden empfehlenswert, egal ob Mann oder Frau.
Ursula Kemper:
Das schreibt die Presse:
Die WAZ-Bochum schrieb am 7.4.11:
Heike Wulfs Geschichten sind zwar hoffungslos blutrünstig, halten aber zum Glück Abstand von den üblichen Krimi-Klischees. Vielmehr muss man bei diesen kurz, knapp und kunstvoll formulierten Mordstaten auch schon mal "um die Ecke denken". Mit sensibler Beobachtungsgabe zeichnet Heike Wulf ungewöhnliche Menschen-Portraits in Ausnahmesituationen
Die Ruhr Nachrichten am 28.3.11
Obwohl das Buch in einem recht schlichten Einband daherkommt, ist es doch sehr abwechslungsreich und hat eine große Themenvielfalt. So hörten die Besucher vier verschiedene Texte: Lustig, spannend, gruselig oder erotisch sind nur ein paar der Wörter, die die Inhalte beschreiben können.Die Autorin veranstaltet keine ganz gewöhnlichen Lesungen.
Buchbesprechung Ruhr Nachrichten 14.4.2011
Meistens ist es der letzte Satz, der einem endgültig den Boden unter den Füßen wegreißt: Opfer werden zu Tätern, Freunde zu Feinden, Mütter zu Mördern. In den minimalistisch erzählten Kurzgeschichten von Heike Wulf zerbrechen Beziehungen in totsicherer Regelmäßigkeit. "Am Abgrund ist die Aussicht schöner" heißt der kleine, unscheinbare Band, dessen Innenleben dramatische Einblicke in die Untiefen der Seele gewährt. Die Dortmunder Autorin schaut nicht nur hinter den nächsten Gartenzaun, sie schaut Menschen ins Gemüt, blickt dunkle Kellertreppen hinab, taucht stets für einen kurzen Moment in extreme Leben ein.

Im September erschien im OCM: Das Leben birgt ein tödliches Risiko
Die Spur führt nach Dortmund!
Im Schatten von Reinoldi, unter den bewegten Bildern des Dortmunder U, zwischen den Gräbern des Ostenfriedhofs, in den Katakomben des Westfalenstadions und im Rosarium des Westfalenparks geschieht es: das Böse.
Die Dortmunder Krimiautorinnen servieren einen Cocktail aus tragischen, pikanten, komischen und spannenden Geschichten.
Sie fördern die dunkeln Seiten der Stadt zu Tage. Und das schonungslos, aufrüttelnd und unterhaltsam. Testen Sie mit Ihnen: Wo liegt Ihre Schmerzgrenze?
Die Bloody Marys sind: Sabine Deitmer, Eva Encke, Christina Füssmann, Anne-Kathrin Koppetsch, Sabine Ludwigs und Heike Wulf, Als Gast: Sonja Rieckmann

24 Stunden an einem Tag, an dem schwarzgelb Deutscher Meister werden könnte. Was macht das mit einer Stadt? Wie bewegt Fußball eine Region, ein Land, eine Metropole? Fußball bestimmt den Alltag der Menschen in Dortmund und im Ruhrgebiet. Fußball ist in Dortmund allgegenwärtig, wird hier gelebt und geliebt. Darüber haben sich sechs Autoren Gedanken gemacht und zusammen eine Geschichte geschrieben. Jeder von Ihnen hatte vier Stunden!
Lassen Sie sich überraschen, über die literarische Auseinandersetzung mit dem Mythos Fußball, dem Ruhrgebiet, mit schwulen Fußballern, Männern und Söhnen, Haushaltshilfen und Totengräbern, guten Freundinnen und hoffnungslosen Ehen…
Klappentext:
Sie brennen…
…vor Begeisterung für den Fußball und für den Verein,
…vor lauter Vorfreude auf das Kribbeln und Toben im Stadion beim Spiel,
…vor Erwartung auf Liebe, Lust und Sei-mir-nah.
…vor Schmerzen an Leib und an Seele,
…vor Neid und vor Eifersucht auf den Anderen,
…vor Ärger über die Dummheit mancher Menschen.
Sie brennen, die Herzen all dieser Menschen.
Erschienen im OCM Verlag, Dortmund, Febr. 2012
ISBN: 978-3-942672-05-4
Die ersten Stimmen:
O-Ton Kloppo, als ich es ihm bei Training in die Hand drückte und davon erzählte: "Wie geil ist das denn!" und er freut sich schon drauf es zu lesen.
Hier gibt es mehr zum Buch
Endlich ist es da: Noch mehr Schoten - neue Geschichten aus´m Pott

Vorwort
Als ich im April 2008 die ersten Schoten in den Händen hielt, konnte ich noch nicht ahnen, wie gut sie „einschlagen“ würden. Lesen wir aus den Schoten sind volle Zuhörerränge fast immer garantiert.
Das Buch zählt zu den Bestsellern des Schreiblust-Verlages und auch Promis haben es für sich entdeckt. Die Schauspielerin Marie-Luise Marjan, anderen besser bekannt als Mutter Beimer, nimmt das Buch regelmäßig mit, wenn sie ihren Bilderband: „Ein Revier für die Kultur“, vorstellt, und hat mich per Widmung darum gebeten, doch bald ein Zweites herauszubringen. Ebenso der in Werne geborene Schauspieler Ludger Burmann. Wenn es heißt: „Lesen Sie doch bitte Geschichten aus dem Pott,“ packt er unsere Schoten ein.
Die Ruhr2010 war 2008 schon im Gespräch, hat uns dann ein wunderbares Kulturjahr geschenkt und ist schon wieder Vergangenheit. Was geblieben ist, sind wir: Die „Ruhrpottkulturer“, die vielleicht noch ein bisschen stolzer sind auf ihr tolles Ruhrgebiet, das nun endgültig den Ruf von Ruß und dreckiger Luft hinter sich gelassen hat. Wir, die wir das Ruhrgebiet lieben, mit allem, was dazugehört, den herzlichen und direkten Menschen, den 175 Kulturen, die es bunt und multikulturell machen, wir sind weiterhin hier und wir machen weiter.
Der Erfolg und die Nachfrage sprachen also für sich und so ist sie nun raus, die Nr. 2.
Noch mehr Schoten … Geschichten aus´m Pott
Erschienen im Schreiblust-Verlag ISBN: 978-3-9812228-8-3